Forschung

Die Romanische Literaturwissenschaft und Komparatistik mit besonderer Berücksichtigung Afrikas an der Universität Bayreuth beschäftigt sich vorwiegend mit außereuropäischen Literaturen und Kulturen. Die französische Literatur ist ein wichtiger Ausgangs- und Vergleichsgröße auch für die Beschäftigung mit frankophonen Literaturen Europas  (Belgien, Luxemburg, Schweiz). Besonderes Interesse gilt afrikanischen Schriftsteller*innen, Film- und Kulturschaffenden, die in sogenannten frankophonen und lusophonen Regionen arbeiten. Auch die frankophonen, hispanophonen und lusophonen Kulturkreise in Amerika mit besonderem Schwerpunkt auf Québec, Acadie, Karibik und Brasilien sind insbesondere in vergleichenden Fragestellungen von vorrangigem Interesse.

Dabei werden Literaturen stets auch im Dialog mit anderen narrativen Ausdrucksforman gesehen (Film, Fernsehen, Comics, Musik und Tanz).

Thematische Schwerpunkte waren und sind bisher Erinnerung und Gedächtnis, Inter- und transmedialität, politische Kunst, Ikonographien, filmische Gattungen im Wandel, Cosmopolitan Cinema, Littérature Monde, Créolisation.

Regionale Schwerpunkte sind das frankophone Kanada, Antillen, Westafrika, der Indische Ozean, transatlantische Beziehungen 

 

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